Bio Baumwolle

-dehnfähig

-abrieb- und reißfest

-saugfähig

-hitzebeständig

-hautfreundlich

-geringes Allergiepotenzial

-biologisch Abbaubar

-hoher Tragekomfort

-hoher Wasserverbrauch

 

 

 

Warum ist Baumwolle so beliebt?

In der Textilbranche liegt sie auf Platz 1, denn die Naturfaser hat einiges zu bieten.

Sie ist langlebig, unempfindlich in der Handhabung, biologisch abbaubar usw.

Besonders bei Baumwolle ist eine nachhaltige Produktionskette nötig, denn der Unterschied zu konventioneller Baumwolle ist groß.

 

Konventioneller Baumwolle

Chemie, die krankmacht

Das gute Image der Baumwolle, die als hautverträglich, natürlich und gesund gilt, täuscht über den enormen Chemieeinsatz hinweg.

Laut WWF wird für ein T-Shirt aus Baumwolle etwa das doppelte bis vierfache Gewicht an Chemie eingesetzt.

Die meisten Bauern tragen keine oder unzureichende Schutzausrüstung.

Viele Schadstoffe versickern ins Grundwasser und somit in den Kreislauf von Mensch und Tier.

 

Enormer Wasserverbrauch

Ein erheblicher Nachteil ist der enorm hohe Wasserverbrauch.

Um ein Kilogramm Baumwolle herzustellen, werden im weltweiten Schnitt etwa 11.000 Liter Wasser verbraucht

(in Indien bis zu 25.000 l/Kg).

Die Auswirkung sind ausgetrocknete Seen und unfruchtbare Salzwüsten (bspw. Aralsee – einst viertgrößter See der Welt).

 

Ferne Anbauländer

Der Anbau von Baumwolle ist in unseren Breitengraden nicht möglich.

Sie benötigt also lange Transportwege und treibt dadurch die CO2- Emission in die Höhe.

 

Düngung

Die Baumwollpflanze wächst sehr langsam.

Aus Ertragsgründen wird im konventionellen Anbau das Feld direkt nach der Ernte neu bestellt.

Das Problem: Der Boden kann sich nicht erholen. Als Folge wird zum giftigen Dünger gegriffen.

 

Konventionelle Ernte

Bei konventioneller Ernte kommen aus Effizienz und Kostengründen Chemikalien zum Einsatz.

Dadurch fällt das Laub der Pflanze ab und die Kapsel kann maschinell geerntet werden.

Das sogenannte Entlaubungsmittel ist schädlich für die Umwelt und den Menschen.

 

Warum solltest du zu Bio greifen?

Uns ist beste Qualität und Umweltverträglichkeit bei der Auswahl unserer Rohstoffe wichtig.

Wir verarbeiten ausschließlich GOTS zertifizierte Bio-Baumwolle.

Damit wollen wir dich, die Umwelt und den Erzeuger vor den giftigen Chemikalien schützen.

 

Düngung und Schädlingsbekämpfung

Bio bedeutet nach dem Prinzip der Fruchtfolge anzubauen.

Dabei wird im Wechsel Baumwoll- andere Pflanzenarten auf dem Feld angebaut.

Dies ermöglicht dem Boden sich zu regenerieren.

Als Dünger sind Humus oder Jauche eine optimale und natürliche Alternative.

Das Bio-Saatgut von ist nicht gentechnisch manipuliert.

 

Ernte durch Menschenhand

Bei natürlichem Anbau erfolgt das Pflücken per Hand. Das sorgt für die hohe Qualität durch Reinheit.

 

Weiterverarbeitung

Bei der Bio Baumwolle gelten strenge Regulierungen für die Weiterverarbeitung.

Aus diesem Grund sind die verwendeten Chemikalien biologisch abbaubar und ungiftig.

Die Abwässer werden gefiltert und gereinigt bevor diese in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgelangen.

Darüber hinaus dürfen Knöpfe und Accessoires an Kleidung nur aus Naturstoffen oder recyceltem Kunststoff bestehen.

Bislang beträgt der Anteil an Bio Baumwolle lediglich 1%. Wir sind der Meinung, da geht noch mehr!

 

Pflege von Bio-Baumwolle

Waschen solltest du Baumwoll-Textilien bei niedrigen Temperaturen, um die Farbe zu schonen.

Ideal sind 30°C.

Auf die Nutzung eines Trockners sollte verzichtet werden, da Einlaufgefahr besteht.

Wir empfehlen dir das Kleidungsstück bei niedriger Temperatur im feuchten Zustand zu bügeln. Temperaturen bis 200°C sind möglich.

 

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