Slow Fashion – Ethisch und Ökologisch

Die Slow Fashion bedeutet "nein" zu sagen. Nein zu übermäßigen Textilkonsum. Nein zu Mode für eine Saison. Die Mode ist schnelllebig. Vom Design bis zum fertigen Textil vergehen nur wenige Wochen. Anschließend wird es zu einem Spotpreis auf den Markt geschleudert und der Verbraucher kauft meist deutlich mehr, als er benötigt.
 
Die Kosten werden abgewälzt. Beispielsweise ist der billige Preis schuld an den verheerenden Arbeitsbedingungen. Massenmode verbraucht zudem viel zu viel der natürlichen Ressourcen.
Süßwasserreservoirs werden bspw. durch die Bewässerung von Baumwolle verringert. Die Verwendung von Pestiziden wirkt sich langfristig negativ auf die Natur und Arbeiter/-innen aus.

Slow Fashion ist bio, ehtisch und nachhaltig. Eine Veränderung, die das Weiterleben der Modebrache ermöglicht und dies ohne Mitmenschen oder Natur zu beeinträchtigen.

Nachhaltige Mode:
  • Man nimmt sich Zeit, den Einfluss auf soziale und ökologische Aspekte zu bedenken.
  • Slow-Fashion-Produzenten sind um die ökologische, soziale und kulturelle Vielfalt bemüht.
  • Klassisches Design, durch zeitlose Schnitte und hochwertige Stoffe, bilden die Basis für die Langlebigkeit eines Kleidungsstücks.
  • Klasse statt Masse: die Produkte haben einen höheren Wert, z.B. wegen gerechter Löhne. Dies rechtfertig einen höheren Preis.
"SLOW FASHION"-Bewegung bedeutet Veränderung,  Kreativität, Liebe und bewusster Konsum. Handle verantwortungsvoll.

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