Mehr als die Hälfte der weltweit produzierten Kleidungsstücke bestehen aus Kunstfasern. Sie basieren in der Regel auf dem endlichen Rohstoff Erdöl, abgelöste Mikropartikel belasten die Gewässer. Neben den Kunstfasern gehört die Baumwolle zu den meistgenutzten Rohstoffen für Textilien. Doch die Pflanze ist empfindlich gegen Schädlinge. Im konventionellen Anbau wird sie deshalb bis zur Ernte bis zu 20 Mal mit Pestiziden besprüht. Als wärmeliebende Pflanze wird sie zudem vielfach in Regionen angebaut, in denen sie künstlich bewässert werden muss. Was viele außerdem nicht wissen: 70 Prozent der konventionellen Baumwolle stammt von genmanipulierten Pflanzen. Sowohl Baumwolle als auch Kunstfasern sc

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